Unsere Nachbarn aus Venn hatten Streit mit dem Wettergott. An ihrem Kirmes-Sonntag goss es wie aus Kübeln, so dass sie früh am Tag die große Festparade absagen mussten.
Zu dieser Zeit saßen wir schon bei einem zünftigen Mett-Frühstück bei unserem „Venner“ Hotte unter dem Vordach, allzeit bereit und durch die Absagen total ausgebremst.

Ähnlich ging es unserem noch amtierenden König Marcel Oberüber, dessen eigentlich letzte Parade, die er in seiner Amtszeit hätte abnehmen dürfen, buchstäblich ins Wasser fiel. Eigentlich …
Am Ende war er der einzige König überhaupt, der so etwas wie eine Parade genießen konnte und mit ihm die komplette Windberger Abordnung, die auf den Kurztrip von der Kirche zum Zelt verzichtet hatte, und direkt am Zelteingang positioniert, den Einmarsch des Schützenzuges exklusiv erleben durfte.

Wir haben dann dem Wettergott noch das eine oder andere kleine Trankopfer gebracht, denn nächste Woche, am 19.September, brauchen wir es trocken bei unserem Vogelschuß:







































